Zettel(selbst)sammlung

Nicht nur fürs Einkaufen kann es sinnvoll sein, Zettel zu schreiben. In diversen Unternehmen ist es üblich, an großen freien Wänden Zettel anzubringen, um Pläne zu verbildlichen. 

Einen konkreten Plan habe ich noch nicht - aber Zettel habe ich schon mal geschrieben. Für meine persönliche Findungsphase nämlich. Nachdem ich gestern wieder stundenlang vor Jobbörsen saß und nicht wusste, wonach ich eigentlich suchte, schien es sinnvoll sein, erstmal bei mir zu beginnen und abzuwägen, was will ich, was kann ich, was brauch ich - und was will ich nicht? 

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Wegbegleiter

Ein weiteres Jahr ist wie im Fluge vergangen. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen, Freude und Trauer.

Aber keine Sorge, ich verschone euch mit einem weiteren Jahresrückblick. Davon gibt es an anderen Stellen wahrlich genug. 

Ich finde, es ist genau der richtige Zeitpunkt, um über treue Wegbegleiter zu sprechen; über Schuhe. 

WTF?!?

Typisch Frau vielleicht - dabei hab ich gar nicht so einen schlimmen Schuhtick (ihr wisst schon, 120 Paar, zu jedem Rock und jeder Handtasche das passende Paar.)

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1 Monat Schweden

Es ist der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Nun bin ich schon einen Monat in Lund und es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Zum Glück im positiven Sinne. 

Der Arrival-Day am 16. August liegt nur vier Wochen zurück, aber in der Zeit habe ich so viel erlebt, dass es eigentlich auch für  zwei Monate reicht. Und EIGENTLICH habe ich mir auch vorgenommen, jeden Tag Tagebuch zu schreiben. Aber, was soll ich euch sagen, ich hinke zur Zeit fünf Tage hinterher... 

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Are you also new here?

Ich bin mal wieder umgezogen. Zum achten Mal innerhalb von zwei Jahren. Vielleicht kann ich gar nicht mehr länger als 6 Monate irgendwo bleiben, ohne wieder weg zu müssen? 

Nein - so dramatisch ist es wohl nicht. Und dieser "Umzug" war ja schon länger geplant. Seit einer Woche bin ich in Lund, Schweden, für ein Erasmus-Semester, und allein in dieser ersten Woche ist schon soooo viel passiert ... 

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Können wir das schaffen? - DIY-Wahnsinn

Seit Wochen habe ich ein Regal, das ich in unserem WG-Flur anbringen möchte. Eine Freundin hat es mir nach ihrem Umzug geschenkt. Es ist wunderschön, selbstgemacht, aus Stoff und somit die ideale praktische Ausstattung für unseren endlos langen Flur. Aber da wir in einem historischen Gemäuer wohnen, ist der Schritt von. "Hurra, wir haben ein Regal" bis zu "Hurra, wir haben ein Regal, das an der Wand hängt" sehr groß. 

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Mut-Ich

Früher war ich mutiger.

Sagt meine Mutter.

Vermutlich hat sie recht.

Früher bin ich ohne Seil und Sicherungsnetz  Klippen hochgeklettert. Bin wie Madita auf dem Dachfirst balanciert. 

Und ich war Profi daran, das richtige Fallen beim Inlineskating zu demonstrieren. Aus Tempo 30 sich auf alle Viere zu schmeißen und breit grinsend wieder aufzustehen. Tadaaa!

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Für's Leben gelernt

Mitunter stellt Student*in*x sich schon die Frage, ob und wann man das, was man sich für die Klausuren in den Kopf hämmert, jemals brauchen kann.

Wann lassen sich Medientheorien, postgenitale Politik und Literaturthesen nutzen? Kann man das essen, kann man damit tatsächlich Geld verdienen?

Allgemein bestätigt wurde das bislang noch nicht - weshalb man sich doch häufig auf das Bulimie-Lernen verlegt: Alles irgendwie in sich rein fressen und in der Klausur auskotzen.

Danach ist das angebliche Wissen meistens für allezeit weg.

Man will sich auch nicht unbedingt dran erinnern. So gut geschmeckt hat es dann doch nicht.

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Neue Saison

Zuerst einmal: Schönen guten Tag!

Ja, lange nicht gesehen - und trotzdem wieder erkannt.

Aber ich bin tatsächlich wieder da und belebe meinen Blog wieder :)


In den letzten Wochen (und Monaten) ist viel passiert, was interessant und spannend war und mich vom Schreiben abgehalten hat. Aber, keine Sorge, ich werde euch nicht mit der Vergangenheit langweilen ...

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"Willst du damit sagen, dass du mich nicht magst?"

Im Laufe der Zeit ändern sich die Bedürfnisse eines Menschen.

Das gilt nicht nur für die Bereiche, an die der geneigte Leser nun angesichts der Überschrift und des Worts Bedürfnis denken mag, sondern auch für ganz blöde und banale Dinge.

Ein Bedürfnis, das sich bei mir zurzeit ein wenig ändert, ist die Handynutzung.

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Sie haben Post!

Schon lange habe ich nicht mehr so sehnsüchtig auf ein Päckchen gewartet wie in den letzten Tagen.

Mit meinem neuen Studium habe ich hier in Greifswald auch gleich noch ein paar andere Dinge in Angriff genommen, wozu unter anderem auch der Uni-Sport gehört.

Sport ist ja gesund, dient der körperlichen Fitness und dem nötigen Ausgleich zum Gehirnjogging.

Als ich nun sah, dass ich hier an der Uni Irish Dance als Sportkurs belegen kann, habe ich nicht lange gezögert. 

Im Ansatz so zu tanzen., was Michael Flatley von Riverdance zur Perfektion getrieben hat, war und ist sehr verlockend - von der tollen irischen Musik mal ganz abgesehen.

Natürlich ist für diesen Spaß auch eigenes Equipment notwendig.

Zum ersten Mal im Leben kauft sich Frau also Ballettschläppchen - aber in schwarz. Schließlich wird auch nicht im rosa Tutu getanzt!

Da ich vor Ort leider kein Ladengeschäft fand, das Ballettbedarf anbietet, ging der Weg über einen Online-Shop. 

Hier allerdings einen zu finden, der auch noch zeitnah verschickt und wo mein Wunschprodukt auch praktisch lieferbar ist, war die erste Herausforderung.

Nun habe ich eine Woche lang gewartet und wurde ganz hibbelig, als die Post heute kam: 

Würde heute endlich meine Bestellung eintreffen, wo doch der Kurs heute Abend los geht?

Als ich von der Uni kam, lag das ersehnte Päckchen vor der Tür.

Hurra!

Beim Öffnen erwartete mich eine Überraschung.

Die Schläppchen waren ROSA.

Hurra? - Ach nee, doch nicht.

Auf dem Lieferschein steht schwarz - aber die Schuhe sind ROSA.

Herrje.

Also doch lieber ins Ballett?

Oder leiht mir jemand sein Tutu, damit es passt? 

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Neustart

6 Mal - ich habe nachgezählt. 

So oft bin ich in den letzten 18 Monaten umgezogen. 

Immer wieder quer durch die Republik.

Man könnte also sagen, mittlerweile hätte ich Routine entwickelt und würde einen Umzug ganz leicht schaukeln.

Aber dieser Umzug war nun doch etwas Besonderes.

Denn zum ersten Mal seit 18 Monaten habe ich fast alle meine Sachen gepackt, und statt in den Süden oder Osten, ging es diesmal in den Norden - nach Greifswald.

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Nur ein paar Postkarten kaufen ...

Das war meine Intention, als ich in die Stadt ging und die Buchhandlung betrat. 

Jaja ... nur Postkarten kaufen. In einer Buchhandlung.

Das allein hätte mir schon zu denken geben sollen - und wenn ich ganz ehrlich zu mir bin und tief in mich hinein höre, dann habe ich ja auch ein bisschen darauf spekuliert, dass dieser besondere Fall X eintreffen würde.

 

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Schlecht oder gut?

Ja, ich weiß, in den letzten vier Wochen habe ich mein Blog ziemlich vernachlässigt und keinen Piep von mir gegeben.

Darf ich zu meiner Verteidigung vorbringen, dass ich total ausgebucht war mit Arbeiten, Bewerbungen schreiben, Bewerbungsgesprächen, Umzug und dazwischen noch Weihnachtsvorbereitungen treffen?

Und im Netz hat es ja sowieso auch nur so gewimmelt von Adventskalendern, Verlosungen und sonstigem Allerlei, was mit virtueller Besinnung (oder so ähnlich) zu tun hatte.

Ich hoffe also, dass ich euch nicht allzu sehr gefehlt habe, und melde mich jetzt aber vor Jahresende doch noch einmal zurück.

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Auf heißen Kohlen

Ich habe kein Problem damit zu warten.

Wenn morgens die Bahn 5 Minuten Verspätung hat, genieße ich noch ein wenig länger die frische Luft auf dem Bahnsteig. 

Stehe ich in einer schier endlosen Schlange an einem Schalter, vertreibe ich mir die Zeit mit dem Beobachten der Umgebung.

Und auch an Weihnachten, was ja jedes Jahr grundsätzlich sowieso zu früh und zu plötzlich kommt, kann ich es ganz gut bis zur Bescherung aushalten.

Nein, ich habe kein Problem damit zu warten.

Nur heute. 

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Anders war alles besser

Mein Website-Anbieter warb mit neuen modernen Designs. 

Sehr hübsch mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten und ganz tollen Möglichkeiten für die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer.

Toll, dachte ich mir. Ein modernes ansprechendes Aussehen kann meiner Autoren-Website sicher nicht schaden.

Damit beim Gestalten der neuen Website auch nichts schief gehen kann, ich noch ein paar brauchbare Anregungen bekomme und genau weiß, wie das neue System zu bedienen ist, sah ich mir das zugehörige Webinar an. 

Das war auch wirklich aufschlussreich und ich war begeistert.

 


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Am Anfang war die Verwirrung

Nie, nie wieder wollte ich mit dem Zug einen Umzug bestreiten!

Das hatte ich mir fest vorgenommen, nachdem ich damals mit Cello, Gitarre und Reisetasche per Zug von Bochum bis nach Kalmar gefahren bin.

Jetzt habe ich es doch wieder getan!

Diesmal mit Koffer, Gitarre und Reisetasche. Allerdings nicht nach Schweden, sondern nach München. Auch das war spannend genug. 

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Ich packe meinen Koffer ... 

... denn morgen geht es für mich wieder los.

Auf ins Arbeitsleben!

Auf in eine neue WG!

Auf in eine neue Stadt!

Auf in ein neues Leben?

 

Naja, ob es wirklich so drastisch wird, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen. Spannend ist es in jedem Fall. Für vier Monate verlege ich meinen Hauptwohnsitz nach München. Denn ein großer und berühmter Verlag hat mir ein Praktikum angeboten. Ab Montag werde ich dort in der Online-Marketing-Abteilung arbeiten und hoffentlich viel Schönes machen und erleben dürfen. 

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... and lead you through the streets of London ...

Naja, durch London ging es zwar nicht, aber auch in der Bochumer Innenstadt lässt sich viel erleben, wenn man als Straßenmusiker am Straßenrand steht.

 

Vor ein paar Tagen überkam mich die Lust, auf der Straße zu spielen, und so fuhr ich morgens in die Stadt und besorgte mir für zwei Tage eine Genehmigung zur öffentlichen Darbietung, wie es im Beamtendeutsch so schön heißt. 

Viel interessanter wäre es natürlich gewesen, ohne Genehmigung zu spielen, aber als blutiger Anfänger wollte ich nicht gleich alles riskieren.

Während des Tages wuchs meine Aufregung immer mehr - war ich wirklich sicher, dass ich das machen wollte? 


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Gipfelstürmer?

Niemand hat je behauptet, der Weg ins Berufsleben sei leicht.

Keiner hat mir je gesagt, Erwachsenwerden sei leicht. 

Trotzdem habe ich oft aus reinem Selbstschutz daran geglaubt, dass sich schon alles fügen würde. Natürlich habe ich mich immer bemüht und mich angestrengt, um meine Ziele zu erreichen.

Schließlich bekommt man heutzutage nichts mehr geschenkt. 

Aber nie hätte ich gelgaubt, dass dieser Einstieg in die Arbeitswelt so anstrengend und erniedrigend ist. 

Es ist wie das Erklimmen einer steilen Bergwand. 

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Wisch-Telefon

Gestern war es soweit: Mein altes Handy hat seinen Geist aufgegeben. 

Zumindest dachte ich das. 

Der Akku schwächelt schon seit Längerem und gestern war es mal wieder Zeit, ihn aufzuladen. Leider wollte das Handy nicht mit dem Netzteil kooperieren, sagte dauernd, es sei voll aufgeladen, piepte kurz darauf, weil der Akku eigentlich doch aufgebraucht war. 

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What you see is what you get?

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man bekommt.

Ich habe diesen Satz aus Forrest Gump schon immer geliebt, aber gestern und heute ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wahr er doch ist. 

Das Leben ist bestimmt von Begegnungen. Menschen, mit denen wir uns austauschen, die uns für eine kürzere oder längere Zeit begleiten, die uns ihre Sicht der Welt und der Dinge zeigen, und uns dadurch neue Horizonte eröffnen. 

Die letzten zwei Tagen waren für meine Familie und mich von einer solch kürzeren, aber überaus intensiven Begegnung geprägt. 


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Es geht endlich weiter!

Ich bin total happy. Seit gestern habe ich das Cover und das fertig gesetzte und fertig lektorierte Manuskript von "Streetex-Nach Vorn."

Und wie ich in meinem letzten Eintrag schon sagte, fällt das Neue manchmal erst auf den zweiten Blick auf.

Die Mail vom Verlag war nämlich fatalerweise erst einmal im Spam-Ordner gelandet - warum auch immer.

Aber als ich dann die beiden Anhänge öffnete, war ich doch ganz zappelig.

Muhaha - mit meinem Buch geht's weiter.

Ich freu mich :)

Jetzt muss ich mir noch einmal alles genau anschauen und gucken, ob auch wirklich alles nach meinen Wünschen ist ;)

Und dann darf ich sagen: Imprimatur - es werde gedruckt.

Deshalb begebe ich mich jetzt auch direkt wieder an die Arbeit und präsentiere euch nur noch schnell und stolz das Cover.  

Oh, I'm so happy, happy, happy...

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Alles neu macht der Mai!

Das sagt zumindest der Volksmund - und der muss es ja wissen. Schließlich hat der schon Erfahrung. 

Aber ob er deswegen immer recht hat? 

Ich weiß es nicht, aber ich wünsche es mir in diesem Jahr, in diesem Mai so.

Vielleicht ist das Neue nicht immer so weltverändernd und bahnbrechend, und fällt daher womöglich nicht sofort auf.

Deshalb werde ich die Augen aufsperren und mal sehen, was mich Neues oder neuentdecktes Altes erwartet.

 

Für mich ganz neu entdeckt ist ein grandioses Trio, das ich gestern live erleben durfte, und das ich euch nicht vorenthalten möchte. Hört euch mal Levantino an, hier bei YouTube oder, wenn möglich bald live. 


 

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"Ich wünsch dir noch ein schönes Leben!"

Schneller als gedacht, sind 3 Monate Praktikum schon wieder vorbei. 

Auch, wenn manche Tage einfach nicht vergehen wollten (10 Uhr, noch drei Stunden bis zur Mittagspause... erst halb zwei???), sind die Wochen letztendlich nur so dahingerast.

Und heute bin ich zum letzten Mal die halbe Stunde mit der Bahn zum Verlag gefahren, habe zum letzten Mal die Presseschau ausgedruckt, zum letzten Mal Diktate geschrieben ...

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Gut Ding will Weile haben

und deshalb hat es jetzt doch schon wieder ein paar Wochen gebraucht, bis ich mich hier im Blog mal wieder melde.

Tatsächlich kann ich aber nicht viel berichten.

 

Außer:

Das Manuskript zu Streetex Teil 2 ist korrigiert und wieder beim Verlag. Jetzt warte ich gespannt darauf, wie mein Buch aus dem Satz kommt. 

Aber auch das braucht eben seine Zeit. Wenn es soweit ist, werde ich natürlich sofort davon berichten. Versprochen :)


 

 

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Ich gehe in die Stadt und nehme mit...

... meinen Fotoapparat. 

Was die Textproduktion an diesem Wochenende betrifft, muss ich zugeben, dass keine einzige Zeile meinen Händen entsprossen ist.

Das Wetter war einfach zu schön und ich habe die Zeit genutzt, um mein neues "Zuhause auf Zeit" zu erkunden. 

Ich habe mich den ganzen Samstag in Leipzig-Downtown herumgetrieben, bin straßauf- und straßab gelaufen... 

Sonntag war ich im Museum. 4 Stunden lang!!! Im Zeitgeschichtlichen Forum kann man wirklich so viel Zeit verbringen und ist trotzdem noch nicht fertig.

Ich muss sagen, was Sehenswürdigkeiten betrifft, hat Leipzig wirklich sehr sehr viel zu bieten, sodass ich meine Freizeit hier sicher gut nutzen kann. 

Auf den Bildern hab ich ein paar "Klassiker" festgehalten.

 

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Leute von heute...

Man stelle sich folgende Szenerie vor:

Es ist früher Morgen. Sehr früher Morgen. 

6:45 Uhr!

Und ich sitze noch einigermaßen verschlafen beim Frühstück und lese mit halb zusammengekniffenen Augen Zeitung. - Ebenso mein Vater.

Der sagt auf einmal: "Hä?" und hält mir den Bochumer Zeitungsteil vor die Nase.

Ich versteh zuerst nicht, was er meint, bis ich den winzigen Artikel erkenne, auf den er zeigt. 

Nachdem ich die Zeilen überflogen habe, entfährt auch mir ein "Hä?!?!"

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Verrückte Welt

Neulich mal wieder... :)

Ich war einmal mehr darüber überrascht, welche seltsamen Dinge es doch gibt und wie selbst-verständlich die Menschheit damit umgehen kann. 

Von meinen Kollegen bekam ich zum Geburtstag eine Topfblume geschenkt, genauer gesagt eine Yucca-Palme. Da diese natürlich nicht für alle Ewigkeit auf meinem Schreibtisch im Büro stehen bleiben sollte, musste ich sie nach Hause transportieren - und das, auf Grund der Größe, nicht in irgendeiner Tasche, sondern ganz bequem unterm Arm.

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Alles hat seine Zeit ?!?

Und alles braucht vor allem seine Zeit.

DIese Weisheit ist mir während der letzten Wochen überdeutlich zuteil geworden. Als ich meinen letzten Blogeintrag vor vier Wochen schrieb, war ich noch in Erlangen.

Nun bin ich schon seit drei Wochen wieder in Bochum und habe dem Frankenlande den Rücken zugekehrt.

Der Abschied war wuselig genug, sodass er mir nicht all zu schwer fiel, doch das Ankommen war dafür umso komplizierter.


 

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Ideen haben; wollen, können, müssen bearbeitet werden!

Es ist verrückt - oder wenigstens zum Verrücktwerden!

Die Ideen fliegen mir zu wie die Mücken, die sich in den letzten Wochen mit Vorliebe meinen Körper als Blutbank ausgesucht haben (diese Viecher sind wahre Vampire.)

Was kann es für eine Autorin besseres geben als einen Haufen neuer Ideen?

Ich will mich nicht beklagen; was Einfälle für neue Geschichten angeht, befinde ich mich gerade in einem absoluten Höhenflug, was ein ganz wunderbares Gefühl ist.

Aber jetzt kommt der Haken an der Sache: ICH HABE KEINE ZEIT!

 

 

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Entschuldigung, wo geht's hier nach Hollywood?

Manchmal fühlt man sich wie im Film. Kennt ihr das? 

Da verlässt man das Haus, um zur Uni oder einkaufen zu gehen und eigentlich ist alles ganz normal, aber irgendwie ist man ganz besonderer Stimmung.

Die Welt scheint auf sonderbare Weise anders zu sein - nicht unbedingt besser und unbeschwerter, aber irgendwie besonders. Die Bauarbeiter vor der Haustür haben ein Radio aufgestellt und vom Baugerüst klingt folglich die Stimme eines Popsängers, der zu dramatischen Gitarren- und Pseudostreicherklängen den Weltschmerz besiegt. - Ein perfektes Intro für den Tag also. Wie der Auftakt zum Hollywood-Film. 

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So schmeckt der Sommer... ?!?

Jetzt ist es beinahe schon wieder eine Woche her, dass ich in Saarbrücken war zur 13. Internationalen Kinder- und Jugendbuchmesse.

Als ich meine Zugtickets gebucht habe, habe ich mich wirklich gefragt, wie bescheuert das eigentlich ist: für eine Stunde Lesung quer durch Deutschland zu fahren. Hin und zurück 12 Stunden. 

 

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Mirakel - Orakel

Ich habe Harry Potter gerne gelesen und finde die Idee von Magie wunderschön. Was Zukunftsprognosen betrifft, bin ich allerdings mit Hermine Granger einer Meinung: "Schwachsinn!"

Auch wenn sich leider in Bezug auf die Vorbestellungszahlen für mein zweites Buch die Zukunftsaussichten eher dunkel gestalten.

"Uaaaahhh! Mein liebes Mädchen!!!! ..... - Ich sehe in deiner Zukunft, den GRIMM!!!!!!"

So etwas ähnliches würde vermutlich Professor Trelawney zu mir sagen. Und nicht nur, weil sie bei allem und jedem Tod, Unheil und Grimms sieht, würde ich ihr spontan beinahe Glauben schenken. Die Auslegung ist allerdings meine Sache. Vielleicht könnte so eine Aussage ja auch bedeuten, dass meine Geschichten mal ähnlichen Kultstatus erreichen wie Grimms Märchen... *hüstel*

  

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Ein Wochenende für 1:32 Minuten

Trailer basteln macht Spaß :)
Trailer basteln macht Spaß :)

Was bin ich erleichtert, dass diese Baustelle nun endlich fertig ist!

Eigentlich wollte ich meinen Buchtrailer für den zweiten Band von Streetex ja schon lange vor Weihnachten fertig haben, aber irgendwie kam immer wieder etwas anderes wichtiges dazwischen.

 

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Dieser Moment...

.... wo mir auffällt, dass ich sträflich lang nichts mehr in mein Blog geschrieben habe und ich mich also endlich hinsetze und ein Lebenszeichen von mir gebe. 

 

*Piep* -> also, hier bin ich wieder :)

In den letzten Tagen habe ich immer öfter gedacht, dass mein Blog langsam wirklich das gleiche Schicksal erleidet, wie früher meine begonnenen Tagebücher. 

Ehrlich gesagt, wusste ich auch nicht, was ich hier Großartiges hätte schreiben sollen. Schon wieder rumjammern, dass ich ein kreatives Tief habe, dass ich mit diesem verdammten Buchtrailer für "Streetex-Nach Vorn" keinen Deut weiterkomme, und ich mich frage, warum ich auf die hirnrissige Idee gekommen bin, Schriftstellerin werden zu wollen?

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Zugfahrt und Aussteige-Gedanken

Die Lesung hab ich gut hinter mich gebracht. Letztendlich hat die Textmenge gepasst, die Leute haben zugehört und ich war glücklich.

Und nun habe ich auch noch ein paar Tage Urlaub gehabt im schönen Norden Deutschlands - auf Fehmarn, die Insel, von der ich bislang nur den Fährhafen kannte.

Jetzt kenne ich von diesem Stück Land etwas mehr, und dieses mehr/Meer gefällt mir. 

Wind, Abendsonne über dem Wasser, Windräder und ein heißer Tee am Abend - was gibt es Schöneres?

Und ich habe es endlich geschafft, an meiner allerersten Socke weiterzustricken. Meine Schwester hat Witze darüber gerissen, aber ich werde es schaffen. Eines schönen Tages wird diese Socke fertig sein, eine zweite wird entstehen und sie werden ein Paar werden. 

Und dann werden sie glücklich sein bis ans Ende ihrer Tage.

...


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Regen, Tee - und zu viel Text!

Herzlich willkommen im Oktober! 

So richtig golden war er noch nicht, aber die Hoffnung auf einen sonnigen Herbst gebe ich deshalb noch nicht auf. Auch wenn von meinem Kippfenster gerade die Regentropfen hängen und der Himmel scheußlich grau aussieht...

 

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Viel Spaß, wie Sie lesen und hören!

Hilfe, ich kann nicht mehr!

Nachdem Google mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ja ein Teil meiner Seite auf Schwedisch ist, habe ich einfach mal auf "Diese Seite übersetzen" geklickt.

Was dabei rausgekommen ist, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Bei Übersetzungen durch Google, dem Alleskönner und Allesprachensprecher, wird jedes Drama zur Tragikkomödie.  

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Höchste Zeit

Kurz vor Monatsende, muss ich mich noch einmal bei euch melden. 

Wie ihr seht, ist das Layout wieder mal verändert. Ich hab diesbezüglich ja schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil es jetzt nämlich doch ganz anders aussieht, als geplant.

 

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Arbeit, Ideen und Facebook-Wahnsinn

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich etwas Längeres von mir hab hören lassen.

Dafür jetzt aber.

Klausuren sind gelaufen. Check!

Ein erstes Kapitel nach der Schreibpause vollendet. Check!

Ein weiteres Kapitel begonnen. Check!

Und wieder tausend Ideen für neue Bücher, Romane, Kapitel, und sonstige Dinge zum In-die-Welt-Posaunen. - Das ist allerdings keinen richtigen Check wert, da ich ja bislang nur die Ideen hab, aber noch nichts davon umgesetzt ist. 

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Fragen, die die Welt nicht unbedingt bewegen

Aber Fragen, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich über der Lernerei verrückt werde und mich in Gedankenwelten flüchte.

Da wäre zum Beispiel die Frage, ausgelöst durch wiederholtes Ansehen von alten Disney-Filmen, wie alt Disney-Figuren sind. 

Waren Pumba und Timon schon erwachsen, als sie Simba halbtot in der Savanna fanden? 

Und in welcher Beziehung stehen die zueinander? Sind die gute Freunde, die wie in einer Künstler-WG oder so mit Simba zusammenleben, sind sie schwul oder besteht zwischen ihnen, etwas naturwissenschaftlicher gesehen, eine Symbiose?  

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Bitte schalten Sie den Computer nicht aus...!

... denn dann geht bestimmt irgendwas kaputt!

Ich bin also artig, warte ab, sitze wie gebannt vor meinem sehr warmen Computer während draußen eine warme Sonne scheint und Vögel singen..., und warte, dass hier alles fertig wird.

Eins der Computerprogramme hat nämlich nicht so funktioniert, wie ich wollte. Also habe ich ganz mutig mal auf "Control Service" geklickt, und noch viel mutiger die weiteren Anweisungen verfolgt.

Und dann verkündete dieses Control Service Dings, dass ein Update möglich sei, dazu aber die Deinstallation vom alten Programm notwendig sei... Ooops... Öh, ähm... HILFE!!! 

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Interview, Kekse und vorbeifahrende Mopeds...

Erstes Interview geschafft! Check!

Und es war schön. Gar nichts, um das ich mir hätte Sorgen machen müssen.

Für das Interview, weil ich glaubte, dass Journalisten sich über so etwas freuen, habe ich am Donnerstag Abend noch Kekse gebacken. Lauter Hände, die ich mit bunter Lebensmittelfarbe angemalt habe. So richtige "Coloured Hands" eben. Das hat schon einmal viel Spaß gemacht und sah hinterher auch richtig gut aus.

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Eigentlich wollte ich am Wochenende was für die Uni machen...

... hehe, ja, eigentlich. Aber dann hab ich mir doch etwas dazwischen gelegt. 

Ich werde nämlich interviewt! *juhuu*

Um für "Streetex-Nach Vorn" zu werben, habe ich einfach mal ganz blauäugig angefangen, ein paar Zeitungen anzuschreiben. Unter anderem auch bei mir zuhause in Bochum. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich schon drei Stunden später eine überaus freundliche Antwort bekommen würde: "Ich würde sehr gerne über Sie schreiben, wann können wir uns denn zeitnah treffen?"

Treffen?!?!?!.... Zeitnah?!?!?!?!.... Ups... öhm... eh... ja...

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So sieht's aus

Nach Wochenend und Sonnenschein, folgt Sonnenbrand und immer noch Sonnenschein. Und die erste Aufregung über meinen neuen Vertrag hat sich gelegt. Ich war am freien Tag ausgiebig wandern, da bin ich jetzt wieder entspannt, locker und einfach nur noch frohgelaunt (okay, und sonnenverbrand... macht nix, geht auch wieder weg.)

Heute habe ich feierlich den Vertrag unterschrieben und eingetütet und zur Post gebracht. Und gestern habe ich schon die ersten zwei Vorbestellungen bekommen. Juhuu!

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