Kindheitsträume, die zweite

Sie sagen immer, Träume könne man nicht kaufen. Sie haben recht.

Das Schöne daran ist; man braucht kein Geld, um zu träumen.

Träume verwirklichen hingegen, ist wieder eine andere Sache. Für eine Traumreise, ein Traumauto oder das Traumhaus muss man wohl schon ein bisschen Geld in die Hand nehmen. 

Ein Traumhaus steht gerade zur Verfügung. 

Eines der Bullerbü-Häuser in Schweden steht für 850.000 Kronen zum Verkauf.

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Die Stadt der schweigenden Bücher

Nie, nie, niemals hätte ich gedacht, dass so etwas passieren könnte. 

Und das MIR!

Aber es ist geschehen, und es macht mich unendlich traurig, lässt mich ratlos zurück, und nicht einmal Schokolade kann dieses Gefühl von Leere füllen - dabei hilft Schokolade sonst immer.

Heute bin ich zum ersten Mal enttäuscht aus der Buchhandlung gekommen...

 

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Lady-Killer

Hatte ich gestern noch groß getönt, dass ich ab sofort mutiger werden will, musste ich heute wieder einmal feststellen, dass es Momente gibt, in denen mir einfach die Worte fehlen.

Da übernimmt die Wut überhand und ich wünschte, der Mut würde sich nicht vor dieser Wut verkrümeln - bin dann aber auch wieder ganz froh, dass er es doch tut, weil es sonst womöglich ein Unglück gäbe.

Ich bin auf der Arbeit. Meine Kolleginnen und ich haben genug zu tun, um das Geschäft für die nahende "Rush-Hour" fertig zu machen. 

Die Tür öffnet sich. Stammkunden kommen herein. Alte Männer. 

Ich erledige noch schnell eine kleine Arbeit und registriere aus dem Augenwinkel, wie einer der Männer sich an den Tresen stellt. 

"Auf Karte", sagt er ohne Begrüßung und anstelle einer anständigen Bestellung.

 

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Mut-Ich

Früher war ich mutiger.

Sagt meine Mutter.

Vermutlich hat sie recht.

Früher bin ich ohne Seil und Sicherungsnetz  Klippen hochgeklettert. Bin wie Madita auf dem Dachfirst balanciert. 

Und ich war Profi daran, das richtige Fallen beim Inlineskating zu demonstrieren. Aus Tempo 30 sich auf alle Viere zu schmeißen und breit grinsend wieder aufzustehen. Tadaaa!

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Für's Leben gelernt

Mitunter stellt Student*in*x sich schon die Frage, ob und wann man das, was man sich für die Klausuren in den Kopf hämmert, jemals brauchen kann.

Wann lassen sich Medientheorien, postgenitale Politik und Literaturthesen nutzen? Kann man das essen, kann man damit tatsächlich Geld verdienen?

Allgemein bestätigt wurde das bislang noch nicht - weshalb man sich doch häufig auf das Bulimie-Lernen verlegt: Alles irgendwie in sich rein fressen und in der Klausur auskotzen.

Danach ist das angebliche Wissen meistens für allezeit weg.

Man will sich auch nicht unbedingt dran erinnern. So gut geschmeckt hat es dann doch nicht.

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Neue Saison

Zuerst einmal: Schönen guten Tag!

Ja, lange nicht gesehen - und trotzdem wieder erkannt.

Aber ich bin tatsächlich wieder da und belebe meinen Blog wieder :)


In den letzten Wochen (und Monaten) ist viel passiert, was interessant und spannend war und mich vom Schreiben abgehalten hat. Aber, keine Sorge, ich werde euch nicht mit der Vergangenheit langweilen ...

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You must remember this ...

Brücke in Waitomo, New Zealand
Brücke in Waitomo, New Zealand

... a kiss is just a kiss!

Just a kiss?

Womöglich noch an einem x-beliebigen Ort?

Klingt ziemlich unromantisch, nicht wahr?

Deshalb fragen die Herzenstage nach dem perfekten Ort für den 1. Kuss. 

Schließlich ist der erste Kuss nicht irgendein Kuss. 

Wenn es gut läuft, folgen diesem ersten Kuss noch viele weitere und es entspannt sich eine grandiose Lovestory.

Wenn es nicht so gut läuft, verwandelt sich der Prinz zurück in einen Frosch und man küsst womöglich nie wieder ...

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Midsommer - Mit Sommer is' nix

Gestern war Midsommer. Der längste Tag des Jahres.

Aber hier in Deutschland zeigte sich das nicht so richtig. Und auch heute scheint es eher so, als würde der November schon mal üben. 

Ich könnte mich damit trösten, dass ich ja mit Uni und Arbeit genug zu tun habe und ja sowieso lernen muss - da verpasse ich wenigstens wettermäßig nichts.

Allerdings zwickt schon seit Wochen wieder das Reisefieber in mir. Da ich aber aus oben genannten Gründen gerade für so etwas keine Zeit habe, bleibt mir nur das Fernweh und die Erinnerungen an den letzten Sommer ... Ein Auszug aus meinem Tagebuch:

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Lesefreude und Märchenprinz am Welttag des Buches!

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Antizyklischer Spekulatius

Spekulatius ist doch was für Weihnachten!

Im Frühling schmeckt das doch überhaupt nicht. 

Tut es natürlich wohl - und ehrlich gesagt, schmeckt es im März sogar noch besser, wenn der Mund gerade nicht sowieso schon von Dominosteinen, Pfeffernüssen und Plätzchen verklebt ist.

 

Und weil das Backen von Spekulatius richtig Spaß macht, haben wir uns heute mit der Familie eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag gegönnt und mit Freunden im richtigen Backhaus antizyklischen Spekulatius gebacken. Nach richtig alter Tradition ...

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Nur ein paar Postkarten kaufen ...

Das war meine Intention, als ich in die Stadt ging und die Buchhandlung betrat. 

Jaja ... nur Postkarten kaufen. In einer Buchhandlung.

Das allein hätte mir schon zu denken geben sollen - und wenn ich ganz ehrlich zu mir bin und tief in mich hinein höre, dann habe ich ja auch ein bisschen darauf spekuliert, dass dieser besondere Fall X eintreffen würde.

 

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Still, still, still - weil die Autorin lesen will

Das neue Jahr ist schon gut eine Woche alt und ich habe mich noch nicht gemeldet.

Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund.

Ich habe gelesen!

Ganz viel! 

Und zwar hauptsächlich Kinderbücher, wie ihr auf dem Foto erkennen könnt.

Auch das hat einen Grund.


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Schlecht oder gut?

Ja, ich weiß, in den letzten vier Wochen habe ich mein Blog ziemlich vernachlässigt und keinen Piep von mir gegeben.

Darf ich zu meiner Verteidigung vorbringen, dass ich total ausgebucht war mit Arbeiten, Bewerbungen schreiben, Bewerbungsgesprächen, Umzug und dazwischen noch Weihnachtsvorbereitungen treffen?

Und im Netz hat es ja sowieso auch nur so gewimmelt von Adventskalendern, Verlosungen und sonstigem Allerlei, was mit virtueller Besinnung (oder so ähnlich) zu tun hatte.

Ich hoffe also, dass ich euch nicht allzu sehr gefehlt habe, und melde mich jetzt aber vor Jahresende doch noch einmal zurück.

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Bücher über Bücher

Nun liegt die Frankfurter Buchmesse schon wieder eine Woche zurück.

1000 Eindrücke sind auf mich eingestürzt, mindestens 30 Bücher stehen nun auf meiner Wunschliste ... und für euch habe ich ein paar Fotos mitgebracht, um euch an dem herrlichen Bücherfest im Nachhinein noch teilhaben zu lassen. 

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Auf heißen Kohlen

Ich habe kein Problem damit zu warten.

Wenn morgens die Bahn 5 Minuten Verspätung hat, genieße ich noch ein wenig länger die frische Luft auf dem Bahnsteig. 

Stehe ich in einer schier endlosen Schlange an einem Schalter, vertreibe ich mir die Zeit mit dem Beobachten der Umgebung.

Und auch an Weihnachten, was ja jedes Jahr grundsätzlich sowieso zu früh und zu plötzlich kommt, kann ich es ganz gut bis zur Bescherung aushalten.

Nein, ich habe kein Problem damit zu warten.

Nur heute. 

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Anders war alles besser

Mein Website-Anbieter warb mit neuen modernen Designs. 

Sehr hübsch mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten und ganz tollen Möglichkeiten für die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer.

Toll, dachte ich mir. Ein modernes ansprechendes Aussehen kann meiner Autoren-Website sicher nicht schaden.

Damit beim Gestalten der neuen Website auch nichts schief gehen kann, ich noch ein paar brauchbare Anregungen bekomme und genau weiß, wie das neue System zu bedienen ist, sah ich mir das zugehörige Webinar an. 

Das war auch wirklich aufschlussreich und ich war begeistert.

 


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Am Anfang war die Verwirrung

Nie, nie wieder wollte ich mit dem Zug einen Umzug bestreiten!

Das hatte ich mir fest vorgenommen, nachdem ich damals mit Cello, Gitarre und Reisetasche per Zug von Bochum bis nach Kalmar gefahren bin.

Jetzt habe ich es doch wieder getan!

Diesmal mit Koffer, Gitarre und Reisetasche. Allerdings nicht nach Schweden, sondern nach München. Auch das war spannend genug. 

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Ich packe meinen Koffer ... 

... denn morgen geht es für mich wieder los.

Auf ins Arbeitsleben!

Auf in eine neue WG!

Auf in eine neue Stadt!

Auf in ein neues Leben?

 

Naja, ob es wirklich so drastisch wird, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen. Spannend ist es in jedem Fall. Für vier Monate verlege ich meinen Hauptwohnsitz nach München. Denn ein großer und berühmter Verlag hat mir ein Praktikum angeboten. Ab Montag werde ich dort in der Online-Marketing-Abteilung arbeiten und hoffentlich viel Schönes machen und erleben dürfen. 

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Lesestoff vom Bücherzelt

Am Wochenende war es wieder soweit:

In meiner Heimatgemeinde stand das Gemeindefest wieder auf dem Plan. 

Ein Fest, das bei uns alle zwei Jahre rund um die Kirche herum stattfindet. Seit vielen Jahren traditionsgemäß dabei, ist auch der Bücherflohmarkt von unserem Bücherei-Team. 

In bunten Kisten tummeln sich Bücher, die aus dem Bestand der Bücherei aussortiert wurden, weil sie keine regelmäßigen Leser mehr finden. Aber auch Bücherspenden von lieben Lesern, die ihren eigenen Bücherschrank zuhause aufgeräumt haben, finden Eingang in unseren Flohmarkt.

So können die Festbesucher jedes Mal das eine oder andere Schätzchen entdecken!

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Das mach' ich doch mit links

Heute ist Weltlinkshändertag!

Ein guter Zeitpunkt, wie ich finde, um mich als Linkshänderin zu "outen."

Ich finde es, ehrlich gesagt, immer wieder lustig, wenn ich irgendwo irgendwas be- oder unterschreibe und dann Leute ganz große Augen machen und sagen:

"Krass, du bist Linkshänder!"

Ja, bin ich. 

Noch größere Augen machen diese Leute dann, wenn ich ihnen sage:

"In meiner Familie sind alle Linkshänder. Schon meine Oma war Linkshänderin."

KRAAAAASSSS 

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... and lead you through the streets of London ...

Naja, durch London ging es zwar nicht, aber auch in der Bochumer Innenstadt lässt sich viel erleben, wenn man als Straßenmusiker am Straßenrand steht.

 

Vor ein paar Tagen überkam mich die Lust, auf der Straße zu spielen, und so fuhr ich morgens in die Stadt und besorgte mir für zwei Tage eine Genehmigung zur öffentlichen Darbietung, wie es im Beamtendeutsch so schön heißt. 

Viel interessanter wäre es natürlich gewesen, ohne Genehmigung zu spielen, aber als blutiger Anfänger wollte ich nicht gleich alles riskieren.

Während des Tages wuchs meine Aufregung immer mehr - war ich wirklich sicher, dass ich das machen wollte? 


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Gipfelstürmer?

Niemand hat je behauptet, der Weg ins Berufsleben sei leicht.

Keiner hat mir je gesagt, Erwachsenwerden sei leicht. 

Trotzdem habe ich oft aus reinem Selbstschutz daran geglaubt, dass sich schon alles fügen würde. Natürlich habe ich mich immer bemüht und mich angestrengt, um meine Ziele zu erreichen.

Schließlich bekommt man heutzutage nichts mehr geschenkt. 

Aber nie hätte ich gelgaubt, dass dieser Einstieg in die Arbeitswelt so anstrengend und erniedrigend ist. 

Es ist wie das Erklimmen einer steilen Bergwand. 

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If I could turn back time ...

Manchmal ist es nicht zu fassen, wie schnell Tage, Wochen, Monate und Jahre vergehen. 

Heute ist es genau 8 Jahre her, dass ich mich in Frankfurt am Flughafen von meiner Familie verabschiedete, um zu meinem Highschool-Aufenthalt in Neuseeland aufzubrechen.

Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut. Und dann war es an jenem 13. Juli 2006 trotzdem so unglaublich, dass ich tatsächlich fliegen durfte. 

Es war ein Traum, der plötzlich wahr wurde.

 

Gestern habe ich mein Tagebuch aus dieser Zeit wieder hervorgeholt und darin geblättert. Vieles von dem, was ich dort aufgeschrieben habe, habe ich in der Zwischenzeit vergessen, anderes wusste ich noch.

Und dann gab es einiges, an das ich mich schmerzlich wieder erinnerte. 

Denn ja; auch das gibt es, wenn man für längere Zeit weggeht. Es ist nicht immer alles rosig und super cool.

 

 

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Reisebibliothek

Der Sommer ist da! 

In NRW hat er mit dem Pfingststurm buchstäblich richtig eingeschlagen. Hier wird es noch einige Tage dauern, bis sämtliche Straßen wieder frei sind, der Verkehr so fließt, wie er es gewohnt ist und die Kreissägen ihren Dauereinsatz einstellen können.

Bis dahin befinden wir uns noch in einem für manche postapokalyptischen Zustand, in dem wir Umwege fahren, sofern unsere Autos nicht zerdrückt wurden, und über Holz und Dachziegel steigen, um abgelegenere Ziele zu erreichen. 

Am Wochenende werde ich diesem ganzen für drei Wochen entfliehen und mich auf Reisen ins schöne Norwegen begeben.

Meine Reisebibliothek habe ich gestern in der Bücherei komplettiert. Ich denke, dieser SuB dürfte reichen.

Mit den Lektüren werde ich auch noch zu anderen Orten reisen können, als "nur" nach Norwegen. Ich bin sehr gespannt, was mich im Westerwald, in Mercy Falls und in Indien erwarten wird ...

Wenn ich Internet habe, werde ich euch beizeiten vom Urlaub berichten und an welchen Stellen ich mich in welche Welten habe entführen lassen.

Bis dahin wünsche ich euch schöne Sommertage und vergnügliche Lesemomente.

Und ja, ganz bald kommt auch Streetex-Nach Vorn. 

Ich freu mich :) 

 

 

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Wisch-Telefon

Gestern war es soweit: Mein altes Handy hat seinen Geist aufgegeben. 

Zumindest dachte ich das. 

Der Akku schwächelt schon seit Längerem und gestern war es mal wieder Zeit, ihn aufzuladen. Leider wollte das Handy nicht mit dem Netzteil kooperieren, sagte dauernd, es sei voll aufgeladen, piepte kurz darauf, weil der Akku eigentlich doch aufgebraucht war. 

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What you see is what you get?

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man bekommt.

Ich habe diesen Satz aus Forrest Gump schon immer geliebt, aber gestern und heute ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wahr er doch ist. 

Das Leben ist bestimmt von Begegnungen. Menschen, mit denen wir uns austauschen, die uns für eine kürzere oder längere Zeit begleiten, die uns ihre Sicht der Welt und der Dinge zeigen, und uns dadurch neue Horizonte eröffnen. 

Die letzten zwei Tagen waren für meine Familie und mich von einer solch kürzeren, aber überaus intensiven Begegnung geprägt. 


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Alles neu macht der Mai!

Das sagt zumindest der Volksmund - und der muss es ja wissen. Schließlich hat der schon Erfahrung. 

Aber ob er deswegen immer recht hat? 

Ich weiß es nicht, aber ich wünsche es mir in diesem Jahr, in diesem Mai so.

Vielleicht ist das Neue nicht immer so weltverändernd und bahnbrechend, und fällt daher womöglich nicht sofort auf.

Deshalb werde ich die Augen aufsperren und mal sehen, was mich Neues oder neuentdecktes Altes erwartet.

 

Für mich ganz neu entdeckt ist ein grandioses Trio, das ich gestern live erleben durfte, und das ich euch nicht vorenthalten möchte. Hört euch mal Levantino an, hier bei YouTube oder, wenn möglich bald live. 


 

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Einmal werden wir noch wach ... !

Nein, ich habe mich nicht in der Jahreszeit geirrt. Auch ich habe in den letzten zwei Tagen mit Freude Ostern gefeiert.

Und weil Freude Spaß mach, geht es morgen direkt weiter.

Denn morgen ist der Internationale Welttag des Buches. 

Im letzten Jahr startete zum ersten Mal die Aktion "Blogger schenken Lesefreude" - und da sie so gut angenommen wurde, soll diese Aktion auch dieses Jahr wieder stattfinden. Schon gut 1000 Blogger haben sich und ihre Blogs angemeldet, um in den nächsten Tagen Bücher zu verlosen.

Auch ich bin wieder mit von der Partie und bin schon sehr gespannt, was in der Bücherbloggosphöre in den nächsten Tagen so passieren wird.

 

 

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Statt "Aufreger der Woche"

Heutzutage ist es ja üblich, sich über verschiedene Dinge in den unterschiedlichen Medien dieser Welt auszulassen. 

Ob es um Stars oder solche, die es werden wollen geht, über den bescheuerten Chef bei Facebook abgelästert oder während der Sendung das Handeln der Moderatoren voyeristisch bei Facebook kommentiert wird - es scheint, als gäbe es für jeden nicht nur einen Aufreger der Woche, sondern jeden Tag mindestens zwei Dinge, die total zum Abgewöhnen sind.

Und genau darüber werde ich heute NICHT schreiben.

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Wenn ich groß bin, werde ich Ronja Räubertochter!

... oder Schriftstellerin!

So etwas Ähnliches habe ich gedacht, als ich ungefähr neun Jahre alt war. 

Damals war ich zu Karneval tatsächlich einmal Ronja Räubertochter, habe sie in Schweden sogar getroffen und später, in der 13. Klasse in der Mottowoche, während der wir uns alle als Helden der Kindheit verkleiden sollten, habe ich mein altes Kostüm noch einmal hervorgekramt. Ich passte sogar noch einigermaßen in den Kittel rein. 

Größentechnisch bin ich von meinem Kindheitstraum also nicht allzu weit entfernt.  

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