Dear Mr President

Dear Mr President,

 

ever since I listened to your speech yesterday it is hard for me to address you as "Dear Mr President."

For the word "dear" implies that it is about someone who is kind, caring, acting responsible.

Your decision to leave the Paris Agreement however proves you to be neither of these.

Anyhow I was taught to treat other people with respect, to look at everyone as a human being like I am. Someone who has the same right to live, to love and be loved and to be treated with dignity.

So even if it is hard, I will try to keep up this respect that you failed to show the world.

This is no longer about funny videos agreeing about "America first, but Germany/Sweden/Switzerland etc. second". This is about us. Our planet and our future. 

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Terror in Bullerbü

Wieder ist es passiert. Nach Nizza, Berlin und London hat es nun auch Stockholm getroffen; ein Lastwagen fährt in eine Menschenmenge, tötet, verletzt. 

Was bleibt, ist einmal neu Fassungslosigkeit, Verzweiflung, Wut, Angst. 

Ausgerechnet Schweden, das doch in unseren Ferienträumen immer das Land war, in dem man die Seele baumeln lassen kann, man freundliche Menschen trifft, wo man frei sein darf.

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Zum Geburtstag viel Glück!

Liebes Geburtstagskind,

seit einem Vierteljahrhundert und einem Jahr bereicherst Du nun schon unser Leben. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht.

Ich kann mich an deine Geburt nicht erinnern, denn ich war selbst noch so klein, als aus zwei Samen ein neues Leben entstand. Aber man hat mir erzählt, wie sehr sich alle gefreut haben, als Du endlich da warst und deinen ersten Atemzug getan hast.

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Ohne uns?

Wäre die EU eine Fantasy-Geschichte, würde der Brexit vermutlich so beschrieben:

"In den Tagen, da das Bündnis langsam zerbrach."

Oder, um es mit Galadriels Worten zu sagen: 

"Die Gemeinschaft zerfällt, es hat bereits begonnen."

Aber es ist nun einmal keine Fantasy-Saga. Das hier ist verdammt echt. Es gibt keinen Ring, den man in ein Feuer werfen kann, und schon wird die Welt wie-der so wie vorher. Wir können keine Tür in einem Schrank öffnen und uns in eine andere Welt verziehen, wo es mit ein bisschen Magie alles ganz wunderbar ist. Und auch noch so verzweifeltes Wutschen und Wedeln wird uns nicht weiterhelfen.

 

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Und morgen war Krieg

Das, was gerade in der Welt passiert, macht sprachlos.

Es fehlen die Worte, um auszudrücken, was in uns vorgeht, was uns in diesen Tagen bewegt.

Aber ich will nicht schweigen.

Denn das würde bedeuten, dass die, die mit Terror kommen, ihr Ziel erreicht hätten. Sie würden das letzte Wort haben.

Aber Hass soll nicht das letzte Wort sein. Auch wenn es so einfach und so naheliegend ist.

Ich verfolge nicht die Nachrichten. Nicht gezielt.

Warum nicht? – Es macht mir Angst.

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